Was kostet eigentlich Ihr Lager – ohne dass es auf einer Rechnung steht?
Ein Mitarbeiter sucht Material.
Eine Lieferung muss kurzfristig per Express bestellt werden.
Bei der Inventur stimmen die Bestände wieder nicht.
Ware wird umgelagert, weil sie am falschen Platz steht.
Der Einkauf bestellt lieber etwas mehr, weil niemand genau weiß, was tatsächlich noch vorhanden ist.
Jeder einzelne Vorgang wirkt zunächst nicht dramatisch.
Aber was kostet die Summe daraus über ein ganzes Jahr?
Genau darüber haben wir uns mit Peter Britz unterhalten.
Vor einiger Zeit durften wir Peter bereits mit neuer Workwear ausstatten. Heute möchten wir einmal zeigen, womit er sich beruflich beschäftigt – denn sein Ansatz dürfte für einige unserer Kunden aus Industrie, Handel und Unternehmen mit eigenem Lager durchaus interessant sein.
Die Kosten, die auf keiner Rechnung stehen - Peter nennt es die „verdeckte Verschwendung im Lager“.
Gemeint sind Kosten, die im Tagesgeschäft häufig gar nicht als solche wahrgenommen werden: Sonderfahrten und Expresslieferungen, Über- und Unterbestände, unnötig belegte Lagerfläche, steigender Inventuraufwand oder schlicht Arbeitszeit für Suchen, Nachbestellen und Improvisieren.
Und genau hier wird es interessant.
Peter zeigt in seinem Konzept ein Beispiel aus einem realen Projekt:
Ein Lieferant lieferte regelmäßig auf Einwegpaletten, obwohl das vorhandene Regalsystem für Europaletten ausgelegt war. Also mussten zwei Mitarbeiter die Ware nach jeder Lieferung umpacken.
Was zunächst nach einer kleinen Unannehmlichkeit klingt, verursachte laut Peters Berechnung 3.000 Euro interne Kosten pro Jahr.
Der Lieferant hätte für 35 Euro Mehrkosten direkt auf Europalette geliefert. Nach vollständiger Gegenrechnung ergab sich dadurch ein jährliches Einsparpotential von 1.680 Euro – bei nur einem einzigen Prozess.
Und genau das bringt uns zu einer interessanten Frage:
Wie viele solcher Prozesse gibt es eigentlich im eigenen Unternehmen?
Vielleicht muss nicht das Lager größer werden. Vielleicht müssen die Abläufe besser werden.
Peter Britz bietet Unternehmen deshalb die Möglichkeit, ihre Lager- und Logistikprozesse von außen betrachten und anschließend dauerhaft begleiten zu lassen.
Sein Konzept des „Externen Beauftragten für Lagerlogistik“ richtet sich insbesondere an kleinere und mittelständische Unternehmen, die Wareneingang, Lagerung, Verpackung, Transport, Inventur und Materialdisposition benötigen, aber keine eigene Logistikabteilung unterhalten.
Dabei geht es unter anderem um Wareneingang, Disposition, Lagerorganisation, Verpackung, Transport und Ladungssicherung, Inventur, Arbeitssicherheit, Ausbildung und Digitalisierung.
Und Peter kommt nicht nur aus der Theorie.
Er ist Fachwirt Logistik (ASW), TÜV-zertifizierter Lagerleiter und Mitglied im IHK-Prüfungsausschuss Lagerlogistik. Hinzu kommen unter anderem Qualifikationen in den Bereichen Flurförderzeuge, Ladungssicherung, Regalanlagen, Krane und PSA gegen Absturz. Seine Projekterfahrung reicht von Interimsfunktionen in der Logistikleitung bis zu Lager- und Prozessprojekten in Industrie, Energieversorgung, Gesundheitswesen, Chemie und Automobilzulieferindustrie.
Wann haben Sie Ihr Lager zuletzt wirklich hinterfragt?
Nicht die Frage:
„Funktioniert es irgendwie?“
Sondern:
Sind die Abläufe tatsächlich effizient?
Wo wird gesucht, doppelt gearbeitet oder unnötig umgelagert? Wo entstehen Sonderfahrten? Welche Bestände binden unnötig Kapital? Und welche Abläufe haben sich über Jahre eingeschlichen, obwohl heute niemand mehr sagen kann, warum sie eigentlich so gemacht werden?
Manchmal braucht es dafür keinen neuen Mitarbeiter, kein größeres Lager und keine neue Software.
Manchmal braucht es zunächst jemanden, der von außen hinschaut.
Genau deshalb stellen wir Peter und sein Konzept heute unseren Kunden und Partnern einmal etwas ausführlicher vor.
Wer beim Lesen an der einen oder anderen Stelle an das eigene Unternehmen gedacht hat, findet weitere Informationen direkt bei Peter Britz Logistik.
Und vielleicht ist die interessanteste Frage am Ende tatsächlich ganz einfach:
Was würde jemand vom Fach in Ihrem Lager entdecken, das Sie jeden Tag sehen – aber längst nicht mehr wahrnehmen?
WOOGY® – wir veredeln, was verbindet.
